Gedanken zentnerschwer.Schritte wiegen Tonnen.
Ich kann nicht sitzen, nicht liegen, nicht stehen.
Ich kann nicht gehen.
Und doch: Es drückt, es zwickt, es zerrt an mir.
Ich sehe kein Wohin.
Ein leerer Wille zappelt auf der Stelle.
Könnte ich mich doch einfach lassen.
Alles soll still atmen - ein und aus.
Immer dieses Sollen.
Würde ich doch wollen.
Würde ich doch lieben.
Aber da sind nur eine weiße Wand und diese nervöse Starre.
Die Zeit ist grausam. Sie hat kein Ende.
Wohin bloß?
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